Schlafkomfort im Schlafzimmer

Matratze Bettgestell

Das Schlafzimmer – es sollte ein Rückzugsort sein, indem man sich entspannen und natürlich gut schlafen kann. Doch für immer mehr Menschen ist es eine Qual Abends in Ihr Bett zu steigen, weil Sie wissen das Sie entweder morgen früh mit Schmerzen aufstehen oder erst gar nicht richtig schlafen sondern sich nur von einer zur anderen Seite wälzen. Natürlich gibt es für Schlafstörungen einige Ursachen die auch nicht nur körperlichen Ursprungs sind. Aber um diese zu beheben bedarf es einigen Veränderungen, nicht nur im Schlafzimmer sondern auch an Ihnen. Fangen wir jedoch mit dem Schlafzimmer an!

Sorgen Sie für Schlafkomfort im Schlafzimmer

Das wichtigste Möbelstück wenn es um guten Schlaf geht ist natürlich das Bett – besser gesagt eigentlich die Matratze, denn diese ist unmittelbar mit Ihnen im Schlaf in Kontakt. Es gibt auf dem Markt jedoch mittlerweile viel zu viel Auswahl an Matratzen. Was für Sie am bequemsten ist finden Sie am besten heraus, wenn Sie die Matratze vor dem Kauf ausprobieren. Unsere SleepFlexxx Luftkern-Matratze unterscheidet sich von den Handelsüblichen Matratzen probieren Sie sie aus und bestellen Sie Ihr Probeschlafen direkt bei uns.

Mit einer SleepFlexxx Luftkern-Matratze erspart sich auch die Frage nach einem geeigneten Lattenrost der ist nämlich bei einem Luftkernsystem nicht relevant. Somit kann jeder denkbare Untergrund verwendet werden und dem Bett an sich sind keine Grenzen gesetzt.

besser schlafen - Bett im Freien

Wohin mit dem Bett???

Meistens hat sich diese Frage mit der Größe des Schlafzimmers schon erledigt.

Aber wenn man Feng Shui Bedeutung schenkt, sollte man sein Bett unbedingt mit dem Kopf Richtung Norden ausrichten um besser schlafen zu können. Jedoch sind wir alle verschieden und einzigartig! Deshalb reagieren wir auch nicht alle gleich auf ein und dasselbe Umfeld, also auch nicht gleich auf eine bestimmte Himmelsrichtung. Und darum gilt: jeder Mensch hat seine eigenen Himmels- bzw. Schlafrichtungen, die zu ihm passen.

Schlafzimmereinrichtung

Auch die restliche Schlafzimmer Einrichtung spielt eine nicht ganz unbedeutende Rolle für guten Schlaf.  Das erste was die Füße am Morgen und das letzte am Abend berühren ist der Boden. Deshalb ist Gemütlichkeit auch dabei ein wichtiger Faktor. Jedoch bei einem weichen Teppichboden ist zu bedenken, dass sich dort Hausstaub und Haare ansammeln und auch nicht gründlich genug entfernen lassen. Eine ständig verstopfte Nase oder tränende Augen lassen darauf schließen, dass Sie  Allergiker sind und auf den Hausstaub im Zimmer reagieren. Ein kleiner Bettvorleger ist da die pflegeleichtere Variante, dieser kann gewaschen werden und bietet nicht so viel Fläche für Staub. Auch kann man damit farbliche Akzente setzen die individuell verändert werden können.

Wände spielen im Schlafzimmer oft eine größere Rolle als man denken würde:

Licht aus dunkel! – Richtig –

Jedoch nimmt das Unterbewusstsein die Wandfarbe auf und kann unser Schlafverhalten und unsere Träume dadurch beeinflussen. Grelle Farben, wie beispielsweise Knallrot, können das Schlafverhalten negativ beeinträchtigen auch große Spiegel beunruhigen das Unterbewusstsein und ebenso bunte Tapetenmuster können dieses Phänomen der Rastlosigkeit hervorrufen. Setzen Sie bei der Farbwahl für Wände, Möbel und Wäsche vor allem auf kühle Farben wie Grau, Weiß, Blau und Grün, diese Farben wirken beruhigend auf unser Gehirn und fördern somit die Einschlafbereitschaft und die Ruhe die im Schlafzimmer so wichtig ist.

Das richtige Raumklima:

Optimaler Weise sollte es im Schlafzimmer dunkel, leise und kühl sein.

Sie sollten sich gerne in diesem Raum aufhalten auch tagsüber. Sorgen Sie also dafür, dass Sie sich in Ihrem Schlafzimmer wohlfühlen. Nichts desto trotz sollte das Schlafzimmer auch gewisse Bedingungen erfüllen um langfristig gesund auf Ihren Geist und Körper zu wirken: äußere Einflüsse wie z. B. Helligkeit oder Lärm sind die schlimmsten Störfaktoren für gesunden Schlaf. Denn das Schlafhormon Melatonin wird nur bei Dunkelheit vom Körper produziert und dieses  signalisiert dem Körper, dass Schlafenszeit ist und unterstützt die nächtliche Schlafbereitschaft. Licht jedoch hemmt diese Melatonin-Ausschüttung und führt zu nächtlichen Unruhen.

Mit geeigneten Vorhängen oder Jalousien lässt sich das Schlafzimmer gut abdunkeln.

Achten Sie außerdem darauf, dass Ihr Schlafzimmer gut gelüftet ist und die Zimmertemperatur bei Nacht zwischen 14 und 18 Grad Celsius liegt. Auch die Luftfeuchtigkeit muss beachtet werden. Denn zu hohe Luftfeuchtigkeit bedeutet Schimmel, den wir unbedingt vermeiden wollen weil dieser zu schweren Krankheiten führt. Jedoch zu niedrige Luftfeuchtigkeit erschwert die Atmung und führt zu einer trockenen Nase und kratzendem Hals. Die optimale Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer liegt bei ca. 40%.

Natur im Schlafzimmer

besser schlafen - Schwiegermutter Pflanze im Schlafzimmer

Grünpflanzen haben ja den Ruf das Raumklima zu verbessern jedoch muss man im Schlafzimmer aufpassen für welche Pflanze man sich entscheidet, die meisten verbrauchen über Nacht Sauerstoff  und produzieren Kohlendioxid und damit erreicht man genau das Gegenteil von einem guten Raumklima, jedoch gibt es ein paar Ausnahmen.

Sansevieria – auch Bogenhanf oder Schwiegermutter Zunge genannt – ist eine beliebte Sorte, da sie auch Nachts Sauerstoff abgibt und Schadstoffe aus der Luft filtert, noch dazu ist sie sehr pflegeleicht.

Wie auch den Rest des Schlafzimmers sollte man auch Pflanzen regelmäßig abstauben um der Hausstauballergie entgegen zu wirken.

besser schlafen - Laptop auf dem Bett

Mobilgeräte und Fernseher im Schlafzimmer?

Selbstverständlich sollte sein, dass TV, Radio und Handy nachts Sendepause haben – am besten, Sie verbannen technische Geräte ganz aus Ihrem Schlafzimmer! Denn auch die elektrischen Strahlen die im Standby Modus abgegeben werden, können sich bei sensiblen Menschen auf die Schlafqualität auswirken.

Tipp:
Leidet ihr unter Einschlafproblemen, solltet ihr schon eine halbe Stunde vor dem Schlafengehen PC sowie TV ausmachen und auch das Handy weglegen. Dann kann euer Kopf zur Ruhe kommen. Das Flackern und die Helligkeit halten nämlich wach.

Hier noch einige Tipps wie Sie Ihren Körper auf guten Schlaf vorbereiten können

Regelmäßige Bewegung ist wichtig. Unser Körper macht uns vor, wie Ausgeglichenheit funktioniert: Auf Muskelanspannung reagiert der Organismus automatisch mit Entspannung – und nimmt den Geist gleich mit. Sport wirkt beruhigend und fördert einen besseren Schlaf. Sanftes Ausdauertraining und regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft wirken beruhigend auf unsere Nerven.

Intensive Bewegung vor dem Zubettgehen sollte man allerdings vermeiden, da diese eher aufwühlt.

Ernährung

Mit einer ausgewogenen Ernährung tun Sie Ihrer Gesundheit immer einen Gefallen. Manche Lebensmittel  sorgen aber gezielt für Entspannung. Bananen, Datteln, Schokolade, Linsen, Bohnen, Weizenkeime, Avocados oder Camembert enthalten beispielsweise Tryptophan. Diese Aminosäure fördert die Produktion von Serotonin, das als  „Glückshormon“ bekannt ist. Dieses hebt nicht nur unsere Stimmung, sondern wird auch gleichzeitig zur Bildung des Schlafhormons Melatonin gebraucht. Mit diesem Wissen kann man abends bevorzugt eine entspannungsfördernde Mahlzeit zu sich nehmen.
Essen Sie jedoch möglichst nicht zu viel nach 18 Uhr, denn damit tun Sie Ihrem Stoffwechsel und Ihrer Figur auf Dauer keinen Gefallen.
Mit leichter Kost und etwas Abstand bis zum Zubettgehen werden Sie besser schlafen und Ihr Körpergefühl wird sich verbessern.