Warum stinkt meine neue Matratze?

Neue Matratze stinkt

Kennst du das? Du packst deine frisch gelieferte Matratze aus und dir kommt eine unangenehm chemisch riechende Wolke entgegen. Du verziehst reflexartig dein Gesicht und rümpfst deine Nase vor Ekel. Ganz automatisch fragst du dich, ob die bestellte Matratze von minderwertiger Qualität oder sogar gesundheitsgefährdend ist. In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum deine neue Matratze stinkt, welche Auswirkungen der Matratzen-Gestank hat und was du dagegen tun kannst.

Der Geruch von neuen Matratzen wird oft als „chemisch“, „medizinisch“, „plastisch“ oder „künstlich“ beschrieben. Der unangenehme Gestank erinnert oftmals an den Geruch von Farben und Lacken, Klebstoffen oder Lösungsmitteln. Kein Wunder, denn dieser „Chemiegeruch“ kommt daher, dass während des Herstellungsprozesses sogenannte flüchtige organische Verbindungen, auch VOCs genannt, freigesetzt werden und sich in den Materialien der Matratze ansammeln. Zu den häufigsten VOCs zählen Formaldehyd, Benzol, Toluen und Styrol. Noch nie davon gehört? Keine Sorge, wir gehen im Laufe des Artikels auf die einzelnen VOCs ein und erläutern dir, wie häufig diese Geruchsquellen in Matratzen vorkommen und welche Auswirkungen diese haben. Der Gestank von neuen Matratzen variiert je nach Marke, Modell und Materialien, die zur Herstellung verwendet werden. Aber auch die Lagerung der hergestellten Matratzen spielt eine Rolle.

VOCs sind flüchtige Chemikalien, die bei Raumtemperatur in die Luft ausdampfen und oft einen starken Geruch haben. Doch keine Sorge, auch wenn sich das ganze ziemlich ungesund anhört und dich vielleicht an ein Chemielabor erinnert: Die meisten dieser VOCs sind nicht gesundheitsschädlich in den Konzentrationen, die bei der Matratzenherstellung verwendet werden.

Während des Herstellungsprozesses werden verschiedene Materialien wie Schaumstoff, Latex, Baumwolle, Wolle, Polyester und andere synthetische Materialien verwendet. Diese Materialien werden wiederum zuvor oftmals mit unterschiedlichsten Chemikalien behandelt, um beispielsweise ihre Haltbarkeit oder Stabilität zu verbessern. Unter diesen Chemikalien stecken häufig VOCs, die während des Vorgangs in die Luft freigesetzt werden. Ein Teil derer bleibt jedoch im Material hängen und sorgt für den Gestank. Auf Tipps und Tricks, wie du den lästigen Geruch loswirst, gehen wir später ein.

Neue Matratze stinkt: Die häufigsten VOCs bei der Matratzenherstellung

  • Formaldehyd: Formaldehyd wird in vielen industriellen Prozessen verwendet, einschließlich der Herstellung von Textilien, Kunststoffen, Harzen, Klebstoffen, Lacken oder auch Desinfektionsmitteln. Bei der Matratzenherstellung kommt Formaldehyd fast ausschließlich in Klebstoffen vor.
  • Benzol: Benzol kommt bei der Herstellung von Kunststoffen, Gummi, Farben, Lösungsmitteln, Reinigungsmitteln und Pharmazeutika zum Einsatz. Im Herstellungsprozess von Matratzen kommt Benzol als Lösungsmittel vor, das größtenteils bei Schaumstoffen Anwendung findet.
  • Toluol: Toluol, auch als Methylbenzol bekannt, ist sozusagen der Bruder von Benzol und wird deshalb in ähnlichen Gebieten eingesetzt. Auch diese chemische Verbindung dient zur Produktion von Schaumstoffen.
  • Styrol: Auch unter dem Namen Vinylbenzol bekannt, ist Styrol eine farblose bis gelblich flüssige Verbindung, die als wichtiger Grundstoff für die Herstellung von Kunststoffen, insbesondere Polystyrol, verwendet wird. Es wird auch in der Herstellung von Harzen, Schaumstoffen, Beschichtungen, Klebstoffen, Gummi genutzt. In der Matratzenproduktion dient er als Bestandteil von Styrol-Butadien-Kautschuk.

Die Verwendung von VOCs, dementsprechend auch die spezifischen Grenzwerte der freigesetzten VOCs, ist in Deutschland durch Standards und Vorschriften gesetzlich geregelt. Die Menge darf während des Herstellungsprozesses nicht überschritten werden.

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Neue Matratze stinkt: Auslöser für gesundheitliche Probleme

Der starke chemische Geruch von neuen Matratzen, bedingt durch VOCs, kann der Auslöser für unterschiedlichste gesundheitliche Auswirkungen von Menschen haben. Jeder Mensch reagiert anders empfindlich auf die freigesetzten Stoffe. Je nach Art und Menge können folgende Symptome auftreten:

  • Kopfschmerzen und Schwindel: Die wohl häufigste Reaktionen sind neben Kopfschmerzen meist ein Schwindelgefühl und/oder Benommenheit. Dies kann auf eine Reizung der Schleimhäute in den Atemwegen zurückzuführen sein.
  • Allergische Reaktionen: Einige Menschen reagieren allergisch auf bestimmte VOCs, die in Matratzen freigesetzt werden. Dies kann zu Hautausschlag, Juckreiz, Niesen oder Husten führen.
  • Atemprobleme: Personen mit Atemwegserkrankungen wie Asthma oder chronischer Bronchitis können durch den Geruch von VOCs in neuen Matratzen Atemprobleme bekommen. Die Reizung der Schleimhäute in den Atemwegen kann Husten, Kurzatmigkeit oder einer Verschlimmerung von Asthma-Symptomen auslösen.
  • Schlafstörungen: Der beißende Geruch von neuen Matratzen kann zu Schlafstörungen führen, da er das Ein- und Durchschlafen erschweren kann.
  • Langzeitschäden: Langfristige Exposition gegenüber hohen Konzentrationen von VOCs erhöht das Risiko von langfristigen gesundheitlichen Problemen, wie z.B. Krebs, Nervenschäden oder Leberschäden.

Neue Matratze stinkt: Tipps und Tricks

Wir empfehlen, den Raum, in dem die Matratze platziert wird, vor dem Auspacken der Matratze gut zu lüften. Um gesundheitliche Risiken zu vermeiden und gleichzeitig den stechenden Chemiegeruch zu reduzieren, haben wir dir praktische und nützliche Tipps und Tricks zusammengestellt:

  • Auslüften der Matratze: Entferne alle Verpackungen und lass‘ die Matratze einige Stunden lang an einem gut belüfteten Ort auslüften. Dieser Vorgang wird oft auch „Ausgasen“ genannt. Öffne alle Fenster, das sorgt für eine bessere Luftzirkulation. Sollte der Gestank besonders hartnäckig sein, solltest du die Matratze bis zu einer Woche auslüften. Tipp: Lehne die Matratze mit der Oberkante an die Wand – damit sorgst du für eine noch bessere Luftzirkulation.
  • Benutze einen Matratzenschoner: Ein Matratzenschoner oder -bezug kann dazu beitragen, den Geruch während des Schlafens einzuschließen und gleichzeitig deine Matratze zu schützen. Tipp: Lass die Matratze, während du sie nicht gebrauchst, atmen und lege dafür den Matratzenschoner ab. Mit der Zeit sollte der Geruch vollständig verflogen sein.
  • Verwende Trockenmittel: Trockenmittel wie Backpulver oder aktivkohlebasierte Produkte können helfen, Gerüche aus der Matratze zu absorbieren. Streue hierfür eine dünne Schicht auf die Matratze und lass‘ sie einige Stunden lang einwirken. Im Anschluss kannst du diese ganz einfach absaugen.
  • Einsatz eines Luftreinigungssystems: Ein Luftreiniger mit einem Aktivkohlefilter kann dazu beitragen, Gerüche von austretenden VOCs aus der Luft zu entfernen. Luftreinigungssysteme tragen merklich dazu bei, den Gestank von neuen Matratzen zu reduzieren.

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Solltest du empfindlich auf Chemikalien reagieren oder gesundheitliche Bedenken haben, solltest du am besten eine Matratze wählen, die aus natürlichen Materialien hergestellt oder zertifiziert ist, eine geringere Menge an VOCs freizusetzen. Achte hierbei auf Matratzen, die OEKO-TEX-100 zertifiziert sind. Diese werden mithilfe von standardisierten Testmethoden einer Geruchsprüfung unterzogen und weisen den Gehalt an VOCs nach. Zertifizierte Schaumstoffe enthalten keine Blei-, Quecksilber- oder andere Schwermetalle und erfüllen strenge Emissionsstandards für VOCs.

Bestimmte Matratzenarten sind dafür bekannt, dass sie im Allgemeinen eine höhere Menge an VOCs enthalten als andere. Schaumstoffmatratzen, hergestellt mit Polyurethan-Schaumstoffen, insbesondere solche mit einer hohen Dichte wie z.B. Matratzen mit Memory-Schaum, sondern im Regelfall mehr VOCs ab, als Federkernmatratzen oder Latexmatratzen.

Wasserbetten bestehen in der Regel aus Vinyl- oder PVC-Materialien, die bei der Herstellung und während ihrer Nutzung VOCs freisetzen können. Das liegt daran, dass das Vinyl- oder PVC-Material eine Art von Kunststoff ist, der Weichmacher und andere Chemikalien enthält, die während der Produktion und beim Gebrauch freigesetzt werden können, jedoch in geringerem Ausmaß, als bei reinen Schaumstoffmatratzen. Ähnlich verhält es sich bei Luftkernmatratzen, die mithilfe einer Luftkammertechnik und Fernbedienung ganz individuell einstellbar sind, aber trotzdem mit Schaumstoffschichten und einem Bezug gepolstert werden.

Sowohl das Wasserbetten-System als auch das Luftkernsystem im Inneren der Matratze besteht normalerweise aus Polyurethan, das jedoch in der Regel nur in geringen Mengen verwendet wird, um den Kern stabil zu halten. Beide Systeme (Wasserbett und Luftkernmatratze) verfügen über eine geringere Dichte von Schaumstoffen und weisen daher grundsätzlich weniger VOCs auf, als z.B. herkömmliche Kaltschaummatratzen.

Neue Matratze stinkt: Fazit

Der oftmals als chemisch riechend beschriebene, unangenehme Geruch von neuen Matratzen wird während des Herstellungsprozesses durch sogenannte „flüchtige organische Verbindungen“ (VOCs) verursacht. Diese können negative Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden haben, insbesondere für Menschen mit empfindlicher Haut oder Atemwegserkrankungen. In den meisten Fällen sind diese aber vollkommen unbedenklich. Solltest du aufgrund der freigesetzten Stoffe Reaktionen an deinem Körper feststellen, gibt es verschiedenste praktische Möglichkeiten, wie du den beißenden Gestank reduzieren oder ganz loswerden kannst, wie z.B. das Auslüften der Matratze oder die Verwendung von Luftreinigern. Normalerweise verschwindet der Chemiegeruch nach einigen Tagen oder Wochen. Wenn du empfindlich auf Chemikalien reagierst, empfehlen wir dir, eine Matratze zu wählen, die schadstoffgeprüft und OEKO-TEX-100 zertifiziert ist.

Neue Matratze stinkt: Nicht mit SleepFlexxx

Schon mal von der SleepFlexx-Luftkernmatratze gehört? Das Luft-Schlafsystem von SleepFlexxx besteht aus ca. 60 Prozent weniger Schaumstoff und werden stattdessen mit einem im Inneren verbauten Luftkern gesteuert. Der Vorteil: Individueller Härtegrad durch innovative Lufttechnik. Weniger Schaumstoff bedeutet weniger Geruchstreiber. Auch die Auslüftungszeit unserer verbauten Schaumstoffe ist deutlich länger als bei herkömmlicher Massenware, die eng getaktet produziert und direkt verpackt wird. SleepFlexxx macht den Unterschied: Jetzt testen und 10 Tage risikofrei Probeschlafen!

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Warum stinkt meine neue Matratze?

Neue Matratze stinkt

Fast jeder vierte tödliche Unfall auf Autobahnen geht laut Experten auf das Konto von „Einschlafen am Steuer“ – im Volksmund auch „Sekundenschlaf“ genannt. Doch wie entsteht Sekundenschlaf? In diesem Blogartikel erfährst du mögliche Ursachen, frühzeitige Warnzeichen von Sekundenschlaf und wir befassen uns mit wichtigen Präventiv-Maßnahmen, die dich schon im Vorfeld schützen können.

Sekundenschlaf ist ein gefährlicher Zustand, bei dem man ganz plötzlich einschläft oder kurzzeitig das Bewusstsein verliert. Diese Art von Schlaf tritt meistens tagsüber auf, insbesondere wenn man monotonen Aufgaben, die gleichzeitig eine längere Konzentration erfordern, nachgeht, wie z.B. dem Autofahren oder bei langweiligen Meetings. Sekundenschlaf ist eine Form von Mikroschlaf, bei dem man für einige Sekunden einschläft, ohne es zu merken. Sekundenschlaf kann lebensgefährlich sein, da er das Risiko von Unfällen und Verletzungen erhöht.

Zahlen und Fakten

Folgen von Unfällen mit Müdigkeit als Ursache:

Es ist hervorzuheben, dass nicht alle Unfälle aufgrund von Sekundenschlaf gemeldet werden oder in den Statistiken auftauchen. Die Grauziffer ist also umso höher, die Zahl dieser dürfte demnach über der bekannten liegen.

Wie entsteht Sekundenschlaf: Ursachen

Woher kommt Sekundenschlaf? Sekundenschlaf tritt in der Regel aufgrund von Schlafmangel oder einer gestörten Schlafqualität auf. Andere Ursachen können auch sein:

  • Stress und Angst
  • Müdigkeit oder Erschöpfung
  • Schlafapnoe (mehr dazu in diesem Blogbeitrag)
  • Schlafstörungen wie Narkolepsie oder periodische Gliedmaßenbewegungen
  • Alkohol- oder Drogenmissbrauch
  • regelmäßige Nachtschichten

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Wie entsteht Sekundenschlaf: Symptome

Die Anzeichen von Sekundenschlaf können sich von Mensch zu Mensch unterscheiden. Die häufigsten Anzeichen sind:

  • Augenlider, die schwer werden oder sich schließen
  • Gähnen und Augenreiben
  • Gedanken, die sich verlangsamen oder abschweifen
  • Ein plötzlicher Verlust der Kontrolle über das Auto oder andere Aktivitäten
  • Verlangsamte Reaktionszeiten
  • Vergesslichkeit oder Unfähigkeit, sich zu konzentrieren

Wie entsteht Sekundenschlaf: Präventionsmaßnahmen

Es gibt viele Maßnahmen, die man ergreifen kann, um Sekundenschlaf vorzubeugen oder zu verhindern, wie z.B.:

  • Ausreichend Schlaf: Stellen Sie sicher, dass Sie ausreichenden und qualitativen Schlaf bekommen, um ausgeruht zu sein. Hier kann eine richtige Matratze ausschlaggebend sein.
  • Vermeiden Sie das Fahren oder andere gefährliche Aktivitäten, wenn Sie müde sind.
  • Vermeiden Sie unnötige monotone Tätigkeiten.
  • Pausen einlegen: Wenn Sie längere Autofahrten unternehmen, legen Sie regelmäßig Pausen ein, um sich auszuruhen und sich neu konzentrieren zu können.
  • Koffein: Koffein kann helfen, die Wachsamkeit zu erhöhen. Wichtig: Es ist kein Ersatz für ausreichenden Schlaf!
  • Öffnen Sie das Fenster oder schalten Sie die Klimaanlage ein, um die Luftzirkulation zu erhöhen. Dies fördert den Kreislauf, macht wach und fördert die Konzentrationsfähigkeit.
  • Vermeiden Sie Alkohol und Drogen: Alkohol und Drogen können zu Sekundenschlaf führen und das Risiko von Unfällen erhöhen.

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Fazit

Sekundenschlaf ist ein gefährlicher Zustand, der zu Unfällen und Verletzungen führen kann. Sekundenschlaf tritt in der Regel aufgrund von Schlafmangel oder einer gestörten Schlafqualität auf. Es gibt viele Maßnahmen, die man ergreifen kann, um Sekundenschlaf zu vermeiden, wie z.B. ausreichenden und qualitativen Schlaf.

Die passende Matratze kann dazu beitragen, präventiv gegen Sekundenschlaf vorzubeugen. Denn nur eine optimal abgestimmte Matratze bringt einen ergonomischen Liegekomfort, der zu einer tieferen Entspannung und somit zu einer besseren Schlafqualität führt. Du bist demnach ausgeruhter und fitter, auch bei Aktivitäten, bei denen eine hohe Konzentrationsfähigkeit gefragt ist.

Eine unbequeme oder ungeeignete Matratze kann hingegen dazu führen, dass man während des Schlafs unruhig ist und sich nicht ausreichend erholt, was wiederum zu Müdigkeit und Erschöpfung während des Tages führen kann. Hier sind einige Möglichkeiten, wie eine gute und geeignete Matratze helfen kann, den Sekundenschlaf zu verhindern:

  • Unterstützung der Körperhaltung: Eine geeignete Matratze sollte die natürliche Kurve der Wirbelsäule auf ergonomische Weise unterstützen, um Rückenprobleme und Verspannungen zu vermeiden. Eine schlechte Körperhaltung kann zu unruhigem Schlaf und Müdigkeit führen.
  • Druckentlastung: Eine geeignete Matratze sollte den Druck von empfindlichen Stellen des Körpers wie Schultern, Hüften und Knien reduzieren. Eine Matratze, die zu hart ist, kann dazu führen, dass man sich während des Schlafs ständig bewegt, was zu unruhigem Schlaf und Müdigkeit führt.

Um Sekundenschlaf effektiv entgegenzutreten und vorzubeugen, ist guter Schlaf von wesentlicher Bedeutung. Eine neuartige Matratzen-Technologie, die dir erholsamen Schlaf ermöglichen kann ist eine sogenannte Luftkern-Matratze. Mit einer Luftkern-Matratze findest du ganz einfach deinen perfekten Härtegrad und kannst deine Schlafunterlage ganz auf deine persönlichen Bedürfnisse einstellen. Wie ist das möglich? Mit Hilfe einer Fernbedienung reguliert sich die Matratze mithilfe des im Inneren verbauten Luftkerns, indem Luft aufgenommen oder abgelassen wird. SleepFlexxx ist deine individuelle Schlaflösung – das luftgefederte Schlafsystem, das sich per Knopfdruck in Sekundenschnelle anpassen lässt. Ein ganz neues und komfortables Liegegefühl, um endlich wieder erholt aufzuwachen und fit in den Tag zu starten! Bist du bereit, neue Wege zu gehen?

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Sekundenschlaf: Wie er entsteht und was man dagegen tun kann

Was hilft gegen das nächtliche Sägen? Und wie kommen die nervtötenden Töne zustande, die mitunter den Dezibelwert von Straßenlärm oder einer Motorsäge erreichen können? Lautes Schnarchen bringt es auf eine Lautstärke von 70 bis 90 Dezibel, vergleichbar mit einem Rasenmäher. Fun Fact: Das jemals lauteste gemessene Schnarchen beträgt laut Guinness-Buch der Rekorde stolze 93 Dezibel – das klingt in etwas so laut wie ein Presslufthammer. Schallwellen ab 120 Dezibel und mehr werden von uns als schmerzhaft empfunden.

Warum schnarchen manche Menschen?

Doch wie entsteht das Schnarchen überhaupt? Wer schnarcht, hat mit blockierten Atemwegen zu kämpfen: Der Atemstrom wird durch eine Verengung des oberen Atemweges eingeschränkt. Der Bereich hinter Gaumensegel, Zäpfchen und Zungengrund wird kleiner und es entsteht ein Vibrieren dieser Weichteile (Quelle: Apotheken Umschau). Was das Schnarchen verursacht, ist von Person zu Person verschieden, erklärt Dr. Hartmut Grüger, Chefarzt der Klinik für Schlafmedizin Grand Arc in Düsseldorf: „Bei ca. 20 Prozent der Patienten senken sich von oben die weichen Gaumenbögen und das Zäpfchen Richtung Zunge. Bei ungefähr 30 Prozent der Schnarcher versperrt die zurückfallende Zunge die Atemwege.“ Bei den restlichen 50 Prozent der Schnarcher tritt ein Mischbild auf, bei dem sich der Ort der Störung nicht klar feststellen lässt. Eine behinderte Nasenatmung begünstigt das Schnarchen. Dieses kann durch z.B. Schnupfen, chronische Nasennebenhöhlenentzündung, Allergien, Nasenpolypen, vergrößerte Nasenmuscheln oder eine schiefe Nasenscheidewand bedingt sein.

Studien: höheres Schlaganfall-Risiko bei Schnarchern

Die meisten Betroffenen wissen gar nicht, dass sie schnarchen. Oftmals erfahren die Schnarchnasen dies erst vom Partner oder Mitbewohner. Nase zuhalten oder mitten in der Nacht wachrütteln, um den Lärm zu stoppen, ist meist nur ein kurzfristiger Problemlöser. Ein häufiger Streitgrund, denn das lästige Sägen sorgt für schlaflose Nächte und gereizte Stimmung bei den Angehörigen. Grüger rät, derartige Hinweise nicht leichtfertig abzutun – nicht nur um des sozialen Friedens willen, sondern auch wegen der eigenen Gesundheit: Aktuelle Studien zeigen, dass starke Schnarcher anfälliger für Herzkreislauferkrankungen sind. „Die Gefahr, einen Schlaganfall zu erleiden, ist bei ihnen mehr als doppelt so hoch!“ Eine andere Studie ergab, dass Schnarcher am Morgen erschöpfter und unausgelassener sind, als Nicht-Betroffene. Neben Ein- und Durchschlafstörungen, treten bei regelmäßigen Schnarchern morgendlichen Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Konzentrationsschwierigkeiten auf. Auffällig dabei: Je lauter das nächtliche Röhren, desto müder ist der Schnarcher am nächsten Tag.

Besonders bedenklich: Durch das Schnarchen kann sich eine Schlafapnoe mit Atemaussetzern entwickeln. Rund zehn Prozent aller Männer und fünf Prozent der Frauen sind hiervon betroffen. Andere Studien sprechen sogar von 20 Prozent der Männer und 10 Prozent der Frauen mit Schlafapnoe. Begleiterscheinungen und Warnzeichen für eine Schlafapnoe können übermäßiges Schwitzen während des Schlafs, trockener Mund, Druck im Kopf, nächtliches Sodbrennen, Müdigkeit unter tags, Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen sein. „Deshalb sollten Sie die Symptome abklären lassen. Im Zweifelsfall kann ein Schlaflabor die Diagnose Schlafapnoe stellen“, so Grüger. Neusten Studien zufolge leiden in Europa 175 Millionen Menschen an den nächtlichen Atemaussetzern. Laut der deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin ist das Auftreten des Schnarchens nicht nur altersabhängig, es gibt auch Unterschiede bei den Geschlechtern. Je älter die Person, desto wahrscheinlicher ist eine Schlafapnoe. Bei Männern schwanken die Angaben zwischen 20 und 46 Prozent, bei Frauen zwischen acht und 25 Prozent.

Achtung: Wer Symptome von Schlafapnoe erkennt, sollte unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

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Häufige Ursache: die falsche Matratze

Wenig bekannt und trotzdem entscheidend: Mit der richtigen Matratze kann dem Schnarchen entgegengewirkt werden. Mit einer falschen Matratze kann es passieren, dass automatisch eine schiefe Schlafposition und -haltung eingenommen wird. Dies befördert das Blockieren der Atemwege und tritt dann auf, wenn die Matratze zu hart oder zu weich für den Schläfer ist. Hängt die Wirbelsäule durch, begünstigt dies eine Verengung des oberen Atemweges. Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen, dass eine feste Matratze besser geeignet ist, um das Schnarchen zu reduzieren. Der Härtegrad und die Druckverteilung der Matratze sollte also optimal auf sie ausgerichtet sein. Auch die Wahl des richtigen Kopfkissens ist nicht zu unterschätzen, denn ob jemand schnarcht, hängt auch von der Lagerhöhe des Kopfes zusammen.

Was kann man sonst noch gegen Schnarchen tun?

  • Nasenatmung so frei wie möglich halten (s. Blogbeitrag Nasenpflaster gegen Schnarchen: Helfen sie wirklich?)
  • Allergien bekämpfen
  • Rückenlage vermeiden
  • Körpergewicht regulieren
  • Abends nicht zu viel trinken
  • Beruhigende Medikamente wie Schlafmittel oder Antidepressiva meiden
  • Alkohol meiden
  • Nicht rauchen

Warum schnarchen wir und was kann man dagegen tun?

Was hilft gegen das nervtötende Schnarchen?

Jeder Mensch ist einzigartig und individuell. Wir unterscheiden uns sogar bis ins kleinste Detail. Doch ausgerechnet beim Matratzenkauf fällt auf, dass wir immer verunsicherter sind, wenn es darum geht, die richtige Matratze für uns zu finden. Um den Suchprozess einer Matratze – „die zu mir passt“ – zu erleichtern, ist es mehr als ratsam, seine persönliche Körperform zu kennen.

HEIA System: Die vier Körpertypen können Aufschluss beim Matratzenkauf geben – Welcher Körpertyp bist du?

Die vier gängigsten Körpertypen H, E, I, A (HEIA) lassen sich je nach Größe, Gewicht und Körperbau klassifizieren. Das Schema geht auf ein Bewertungssystem der Stiftung Warentest zurück und soll als Orientierungshilfe beim Matratzenkauf dienen. Die Einteilung in HEIA spiegelt das Aussehen der Buchstaben wider: Der H-Typ sieht dementsprechend einem kräftigen „H“ ähnlich, der E-Typ gleicht einem normal gebauten und zugleich kompakten „E“, der I-Typ hat demnach eine schlanke, zierliche Figur, während der A-Typ durch ein verhältnismäßig breites Becken und kräftigen Oberschenkeln in Erscheinung tritt. Die HEIA-Typen decken laut Stiftung Warentest die Körpereigenschaften von ca. zwei Drittel der Gesamtbevölkerung in Deutschland ab. Und? Erkennst du dich in einem Körpertyp wieder?

Wichtig: Du bist unsicher, welcher Körpertyp nun auf dich zutrifft? Kein Grund zur Sorge. Denn nicht jeder Körper lässt sich pauschal auf einen Typ reduzieren – Mischformen sind keine Seltenheit. Am besten orientierst du dich an dem Körpertyp, der die größtmögliche Ähnlichkeit zu deinem Körper aufweist.

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HEIA-System: Welcher Körpertyp bist du? Die HEIA-Körpertypen im Detail:

H: groß, schrankförmige Statur, breite Schultern, kräftiger Körperbau, sinkt während des Liegens im Schulter- und Bauchbereich stark ein. Oftmals liegt hierbei die Körpermitte zu tief in der Matratze. Dadurch hat der H-Typ bei den meisten Matratzen regelmäßig das Gefühl, wie in einer Hängematte zu liegen. Eine festere Matratze, die vor allem im Hüftbereich zusätzliche Stützkraft verschafft, ist für diesen Körpertyp generell die beste Wahl.

E: normal gebaut, Hüften und Schultern etwa gleich breit, weder Bauch noch Po sind besonders ausgeprägt. Das Körpergewicht verteilt sich gleichmäßig auf Schulter-, Rücken- und Beckenbereich. Daher kann der E-Typ auf eine eher softere Matratze zurückgreifen. Entscheidend ist jedoch das Körpergewicht. Als Faustregel gilt hier: Je schwerer die Person ist, desto härter kann die Liegeoberfläche sein. Aufgrund der gleichmäßigen Gewichtsverteilung hat jeder Mensch ganz eigene Problemzonen, die bei Matratzenwahl unbedingt beachtet werden sollten.

I: schlank, schmaler Körperbau, klein und leicht, zierliche Statur. Zudem sind die Schultern und die Hüften ungefähr gleich breit und weder der Bauch noch der Po ist besonders stark ausgeprägt. Bei dieser Körperform gibt es kaum Punkte, auf denen sich im Liegen viel Gewicht konzentriert. Auch der Typ I empfindet eine weichere Schlafunterlage deutlich angenehmer. Ähnlich wie beim Typ E richtet sich hier der passende Härtegrad nach dem Körpergewicht.

A: schmale Schultern, breites Becken, kurvige Hüften, kräftige Oberschenkel, der Schwerpunkt des Körpers liegt im Beckenbereich. Dieser Typ schläft bevorzugt in der Seitenlage, da das Becken stärker in die Matratze einsinkt als die Schultern. Der A-Typ tendiert deshalb zu einer etwas festeren Liegefläche. Denn ähnlich wie bei Typ H liegt der Körperschwerpunkt verstärkt in der Mitte. Das im Vergleich zum H-Typ geringere Körpergewicht des A-Typs lässt hingegen auf eine mittlere Matratzenhärte schließen.

Was muss man bei der Wahl einer neuen Matratze beachten?

Je nach Körperbau sollte deine neue Matratze ganz eigene Eigenschaften mit sich bringen. Die Typen I und A tun sich bei der Wahl Ihrer optimalen Matratze leichter. Grund hierfür: Die beiden Körperformen betreffen häufig kleine Menschen mit wenig Gewicht. Sie sinken daher nicht sonderlich tief in die Liegefläche ein. Die Stützfunktion der Matratze wird folglich weniger stark beansprucht.

Kniffelig wird es jedoch bei den Körpertypen H und E: Denn besonders große und schwere Menschen spüren die Druckpunkte während des Liegens deutlicher. Sie reagieren aufgrund dessen merklich sensibler auf eine falsche Matratze, die nicht auf ihre speziellen Komfortbedürfnisse angepasst ist. Die in den meisten Fällen zu weiche Schlafunterlage sorgt für eine unnatürliche Krümmung der Wirbelsäule und kann zu starken Rückenschmerzen oder zu einem Bandscheibenvorfall führen. Auch Nackenschmerzen oder Kopfschmerzen können bei einer falschen Haltung während des Schlafs auftreten.

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Das HEIA-Prinzip kann dir dabei helfen, die passende Matratze für dich zu finden. Eine Garantie für die passende Matratze, die deinen persönlichen Eigenschaften und Bedürfnissen gerecht wird, ist das angewandte Modell jedoch auf keinen Fall. Denn um für dich selbst deine perfekte Matratze zu finden, spielen noch andere Parameter eine große Rolle. Dafür solltest du dich noch weiter intensiv informieren. Selbstverständlich sollst du dich in deiner neuen Matratze rundum wohlfühlen. Um ein besseres Gefühl dafür zu kriegen, auf was du bei deiner nächsten Matratze Wert legst, kommst du wohl auch nicht darum herum, mehrere Matratzen im Fachgeschäft auszuprobieren.

Wenn du dich nicht auf einen speziellen Härtegrad festlegen kannst oder du immer noch unsicher bist, welche Matratze zu dir passt, dann ist die hochwertige und mit Luft regulierbare Matratze von SleepFlexxx die richtige Alternative für dich. Denn durch den im Inneren verbauten Luftkern bestimmst du die Einsinktiefe und stellst deinen persönlichen Lieblings-Härtegrad selbst ein! Und auch das Abklappern mehrerer Bettengeschäfte kannst du dir sparen, indem du dir die SleepFlexxx-Luftkern-Matratze einfach direkt nach Hause liefern lässt!

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